Gipi: Ma vie mal dessinée

Ma vie mal dessinée © Futuropolis Nachdem er sich in seinem letzten Album S. bereits mit seinem kurz zuvor verstorbenen Vater auseinandergesetzt hat, wird Gipi in seinem neuen Band noch persönlicher. In einfachen Zeichnungen (immerhin hat er das Buch ja selbst "Mein schlecht gezeichnetes Leben" genannt), die gerade durch ihre manchmal schon flüchtig wirkende Skizzen-
haftigkeit eine ganz eigene Handschrift entwickeln, und in ungeheuer offenen, dabei aber niemals larmoyanten Texten erzählt der italienische Comicautor von seinen Ängsten, seinen Hemmungen, seinem Leiden, aber auch von seinen Freundschaften, seinen Reflexionen und seinen Glücksmomenten. Da er das alles zudem mit einer gehörigen Prise Humor und Selbstironie beschreibt, ist ihm mit Ma vie mal dessinée zweifellos einer der bemerkenswertesten der langen Reihe autobiographischer Comics gelungen.
144 S., s/w, SC, 20 x 26,5 cm, € 28,90
 
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