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Bei den mehr oder weniger monatlich erscheinen- den neuen Titeln von Joann Sfar fällt es nicht leicht, einzelne herauszugreifen und zu bewerben. Die imaginäre Biographie Pascin gehört aber ohne Zweifel zum Schönsten und Persönlichsten, was er je gemacht hat. Anhand seiner Phantasien über den (realen!) Maler Pascin und sein Leben im Herzen der Bohème im Paris der 20er Jahre - mit seinen Freunden und Kollegen Chagall und Soutine, mit all seinen Modellen und Geliebten, mit Ganoven, Säufern und Huren - entwickelt Sfar seine Gedanken über Kunst und Leben, Liebe und Sex. Nachdem die Geschichte im Lauf einiger Jahre zunächst im Magazin Lapin und dann in sechs einzelnen Heften veröffentlicht worden ist, gibt es nun endlich eine Gesamtausgabe dieses Meisterwerks. 186 S., s/w, SC, 17 x 25 cm, € 32,00 |
La java bleue Und zur Feier dieses schönen Ereignisses gibt es gleich auch noch ein weiteres Buch mit einer langen, bisher unveröffentlichten Geschichte um Pascin, noch etwas ausschweifender in der Handlung wie auch in der Darstellung: wie in einigen seiner jüngeren Werke arbeitet Sfar in couleur directe mit verschiedenen Techniken. Ein Fest für die Sinne!74 S., HC, 21 x 27 cm, € 32,00 |
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